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Der Ortsverband Lennestadt begrüßt Sie herzlich auf seinen Seiten. Sie sind der Besucher Nr. 23450 seit dem 01.08.2007.
Auf den folgenden Seiten lernen Sie die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk etwas näher kennen, ihre Aufgaben und Einheiten und die Ausbildungsmöglichkeiten der Helfer. Wir stellen Ihnen jedoch insbesondere den Ortsverband Lennestadt vor. Sie erfahren vor allem etwas über unseren Technischen Zug mit Fachgruppe Ortung, unsere Jugengruppe und den Helferverein.
Der Ortsverband Lennestadt wünscht Ihnen viel Vergnügen beim Aufenthalt auf diesen Seiten. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich einfach an uns. Auch über Einträge in unserem Gästebuch würden wir uns sehr freuen.
Aktuelles
Hier erfahren Sie aktuelles aus der THW-Welt. Vom Ortsverband Lennestadt über den GFB Olpe und den LV NRW bis hin zum THW-Geschehen bundesweit.
THW Ortsverband Lennestadt
Lennestadt/Oedingen. Am 24.04.2010 übte das Technische Hilfswerk – Ortsverband Lennestadt den richtigen Umgang mit der Mötorsäge und das Fällen von Bäumen.
Lennestadt/Elspe. Am Sonntag den 18.04.2010 fand in Elspe zum ersten Mal ein Spagelmarkt statt. Auch der OV Lennestadt war dort vertreten.
Aufgrund der starken Schneefällen wurde der OV Lennestadt in der Woche vom 01.02.2010 bis 05.02.2010 mehrmals alarmiert.
Der Dienstplan für das Jahr 2010 steht fest
Am 26. September 2009 stellten sich insgesamt 16 Helferanwärter und -anwärterinnen aus den Ortsverbänden Attendorn, Bergneustadt, Gummersbach, Lennestadt und Waldbröl der Abschlussprüfung Basisausbildung I.
Lennestadt/Albaum Vom 21.08.2009 bis zum 23.08.2009 führte das Technische Hilfswerk – Ortsverband Lennestadt eine verlagerte Standortausbildung in Kirchhundem/Albaum durch. Ziel dieser Ausbildung war die Vertiefung der Kenntnisse zum Thema „Behelfsmäßige Übergänge und Brücken“.
Lennestadt.Am 3. April fuhr die Jugendgruppe gegen 17 Uhr mit zwei Mannschaftstransportwagen (MTW) zur Jugendausbildung Richtung Bundeswehrkaserne in Oedingen. Auf der Fahrt passierten die Fahrzeuge kurz vor dem Ortsteil Oberelspe eine Unfallstelle.
Olpe. Starke Schneefälle haben am Osterwochenende Einsätze des THW im Kreis Olpe sowie im Oberbergischen Kreis nötig gemacht. Über 80 Helferinnen und Helfer waren auf der A45 im Einsatz, um liegen gebliebene LKW freizuschleppen.
Das Jahr 2007 neigt sich dem Ende. Weihnachten steht vor der Tür. Der Ortsverband Lennestadt wünscht allen Helfern und ihren Familien, Freunden, Förderern sowie den Bewohnern ein besinnliches (und natürlich einsatzfreies) Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008.
Für die Helfer des Technischen Hilfswerks beginnt das Dienstjahr 2008 am 9. Januar 2008 mit einer Helferversammlung in der Unterkunft OV Lennestadt. Dann wird auch der neue Dienstplan ausgeteilt.
Nach langer Auszeit ist unsere Seite wieder online. Leider gibt es mit der Verwaltung der Neuigkeiten derzeit starke Probleme, die das CMS abstürzen lassen. In den nächsten Tagen werden wir auf ein neues Modul umrüsten. Bitte noch ein wenig Geduld.
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THW Geschäftsstelle Olpe
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THW Landesverband Nordrhein Westfalen
Wann die Notstromversorgung des Krankenhauses wieder eigenständig funktionsfähig sein wird, ist noch nicht geklärt. Weitere Infos folgen...
Schon nach dem ersten Telefonat zwischen dem Jülicher Zugführer und dem Einsatzleiter Feuerwehr vor Ort wurde klar, dass die Pumpleistung des THW Jülich nicht ausreicht. So wurde die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen (WP) des OV Simmerath nachalarmiert.
Vor Ort angekommen wies der Einsatzleiter Feuerwehr den Jülicher Zugführer in die Gesamtlage ein und es wurde entschieden , dass die FGr. Führung/Kommunikation aus Jülich eine Einsatzleitung mittels Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) aufbauen sollte.
Nach Eintreffen der Fachgruppe WP aus Simmerath konnte der Wasserpegel in der Kanalisation rasch gesenkt werden, das zusätzlich herannahende Hochdruckgebiet unterstütze die positive Entwicklung.
Das Spülen der Schläuche zog sich jedoch bis in den Abend hin, so dass der OV Jülich erst gegen 17.30 Uhr wieder volle Einsatzbereitschaft melden konnte.
Das THW Gronau wurde alarmiert, als das Hochwasser zunächst das benachbarte Ahaus erreichte und weite Bereiche der Innenstadt bis zu einem Meter unter Wasser setzte. Zusammen mit mehreren anderen THW-Ortsverbänden aus ganz Nordrhein-Westfalen und etlichen Feuerwehr-Mannschaften aus ganz NRW, sowie weiteren Hilfsorganisationen war das THW Gronau von der Nacht von Donnerstag auf Freitag bis zum späten Sonntag Abend durchgehend im Einsatz. Eine Übersicht der einzelnen Einsatz-Orte:
Freitag 01:00 Uhr – 14:00 Uhr
Im ersten Einsatz des Wochenendes halfen 10 Gronauer THW‘ler mit zwei Fahrzeugen, die Kläranlage Ahaus vor dem Versinken im Wasser zu bewahren. Mit Tauchpumpen und dem Notstromerzeuger 50 KVA konnte verhindert werden, dass die gesamte Kläranlage durch Wasser Schaden nahm. Weiterhin waren drei Trupps der Feuerwehr mit Pumpen vor Ort.
Freitag Nachmittag
Im Gronauer Ortsteil Epe konnte eine Fahrzeugbesatzung mit dem Gerätekraftwagen 1 (GKW 1) die Vennstraße erkunden und vor den Fluten sichern.
Freitag Nachmittag – Samstag Nacht
Eine Besatzung mit dem Gronauer "LKW Ladebordwand" der Fachgruppe Elektro-Versorgung begann aus dem ca. 80km entfernten Lüdinghausen über 12.000 Sandsäcke für Gronau zu holen. Diese Sandsäcke wurden dann in der gesamten Nacht auf Samstag in Epe und Gronau verteilt.
Freitag Nachmittag bis zum frühen Samstagmorgen
Im Ahauser Ortsteil Alstätte wurden von einer mehrfach abgelösten Fahrzeugbesatzung des Gronauer THW Sandsäcke gefüllt und zu einem Deich verlegt, welcher verhinderte, dass eine Sporthalle überflutet wurde. Außerdem wurde der Einsatzort nebst Sandsack-Befüllstation vom Gronauer Notstromerzeuger 20 KVA versorgt und beleuchtet. Unterstützt wurden die THW-Helfer von der Alstätter Feuerwehr, sowie von Kräften des DLRG.
Nacht von Freitag auf Samstag
Eine Besatzung des Gronauer THW war mit dem GKW 2 und dem Notstromerzeuger 50 KVA im benachbarten Heek-Nienborg, um dort einen Deich-Abschnitt aus Sandsäcken auszuleuchten und zu erweitern.
Nacht zum Samstag
Weiterhin wurde das Gronauer St. Antonius-Hospital von Gronauer Helfern gegen das Wasser der direkt angrenzenden Dinkel geschützt. Die Kellerräume wurden mit Sandsäcken gesichert, die Gronauer Notstrom-Aggregat 175 KVA stand bereit, um im Notfall das Krankenhaus mit Strom zu versorgen. Beleuchtung wurde aufgebaut, um die Feuerwehr bei Arbeiten an Not-Deichen zu unterstützen.
Samstag Mittag bis Abend
Die überflutete Gronauer Innenstadt im Bereich der Bahnhofstraße wurde von Gronauer THW-Helfern - unterstützt von DLRG- und Feuerwehr-Kräften aus ganz NRW - mit Sandsäcken gesichert. Das Bett der Dinkel wurde mit Sandsack-Deichen verbaut, die Feuerwehren pumpten hinter dem Deich das Wasser aus den Straßen. Das DLRG half beim Sandsack-Transport, mit Strömungsschwimmern zur Sicherung von Helfern, die womöglich ins Wasser hätten fallen können und mit Booten, von denen aus die Sandsäcke wasserseitig verlegt wurden.
Sonntag Vormittag
Das Gronauer THW beseitigte mit 20 Helfern eine ins Wasser der Dinkel gefallene Weide. Der Baum war wegen des aufgeweichten Erdreiches umgekippt und versperrte die Dinkel in Höhe des Gronauer Freibades über die ganze Breite. Um diese Treibgut-Barriere zu beseitigen und zu verhindern, dass Äste weiter in Gronaus Innenstadt trieben, wurden die Äste abgesägt und mit der Seilwinde des GKW 1 geborgen.
Sonntag Abend
Da in der Bahnhofstraße in der Gronauer Innenstadt noch immer Keller überflutet waren, half das THW hier schlussendlich mit, das Wasser weg zu pumpen.
Insgesamt waren über 40 Helfer des THW Gronau an dem Mammut-Einsatz beteiligt, rund um die Uhr waren von Freitag 01:00 Uhr bis Sonntag 22:00 Uhr stets mindestens 2 Fahrzeugbesatzungen aktiv. Alle sechs Kraftfahrzeuge waren im Einsatz, sowie die drei mobilen Notstrom-Ersatzanlagen.
Eine Auszeichnung erhielten Norbert Gottschild für 40 Jahre; Kai Feige für 30 Jahre, Peter Fischer für 25 Jahre, des weiteren Timo Eilhardt, Christian Kessler und Henning Dietrich für jeweils 20 Jahre, sowie Peter Maßling und Thorsten Pierags für jeweils 10 Jahre Zugehörigkeit im THW. Landrat Dr. Ansgar Müller und Bürgermeister Harald Lenßen machten in ihren Grußworten deutlich, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für eine funktionierende Gesellschaft ist. Ganz besonders hoben beide hervor, dass ein jahrzehntelanger Einsatz im THW für einen unverzichtbaren Erfahrungsschatz bei der Bekämpfung von Katastrophen sorgt. Zu den Ehrengästen zählten auch Bundestagsabgeordneter Siggi Ehrmann und Landesbeauftragter Dr. Hans-Ingo Schliwienski.
Besonders betroffen ist der Kreis Steinfurt. In Rheine drohte der Damm eines Rückhaltebeckens unter den starken Wassermassen zu brechen. Mit Hilfe von 6.000 Sandsäcken wurde dieser gesichert. In Borghorst benötigte man die Hilfe des THW in einer Kläranlage: dort war das Klärbecken übergelaufen. THW-Kräfte sind bis zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt, ein erneutes Überlaufen des Klärbeckens mittels Pumpen zu verhindern. Weitere Einsatzschwerpunkte liegen in Nordwalde und Ahaus. Auch dort unterstützt das Technische Hilfswerk zur Zeit die Feuerwehr bei Pump- und Lenzarbeiten.
Diese Liste stammt aus dem offiziellen RDF Newsfeed des Landesverband Nordrhein Westfalen
THW Bundesweit
Diese Liste stammt aus dem offiziellen RDF Newsfeed der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.