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Der Ortsverband Lennestadt begrüßt Sie herzlich auf seinen Seiten. Sie sind der Besucher Nr. 34880 seit dem 01.08.2007.
Auf den folgenden Seiten lernen Sie die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk etwas näher kennen, ihre Aufgaben und Einheiten und die Ausbildungsmöglichkeiten der Helfer. Wir stellen Ihnen jedoch insbesondere den Ortsverband Lennestadt vor. Sie erfahren vor allem etwas über unseren Technischen Zug mit Fachgruppe Ortung, unsere Jugengruppe und den Helferverein.
Der Ortsverband Lennestadt wünscht Ihnen viel Vergnügen beim Aufenthalt auf diesen Seiten. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich einfach an uns. Auch über Einträge in unserem Gästebuch würden wir uns sehr freuen.
Aktuelles
Hier erfahren Sie aktuelles aus der THW-Welt. Vom Ortsverband Lennestadt über den GFB Olpe und den LV NRW bis hin zum THW-Geschehen bundesweit.
THW Ortsverband Lennestadt
THW Lennestadt leuchtet Einsatzstelle in Grevenbrück aus
Am 20.07.2011 und am 23.07.2011 fällt der Dienst aus.
Lennestadt/Oedingen. Am 24.04.2010 übte das Technische Hilfswerk – Ortsverband Lennestadt den richtigen Umgang mit der Mötorsäge und das Fällen von Bäumen.
Lennestadt/Elspe. Am Sonntag den 18.04.2010 fand in Elspe zum ersten Mal ein Spagelmarkt statt. Auch der OV Lennestadt war dort vertreten.
Aufgrund der starken Schneefällen wurde der OV Lennestadt in der Woche vom 01.02.2010 bis 05.02.2010 mehrmals alarmiert.
Der Dienstplan für das Jahr 2010 steht fest
Am 26. September 2009 stellten sich insgesamt 16 Helferanwärter und -anwärterinnen aus den Ortsverbänden Attendorn, Bergneustadt, Gummersbach, Lennestadt und Waldbröl der Abschlussprüfung Basisausbildung I.
Lennestadt/Albaum Vom 21.08.2009 bis zum 23.08.2009 führte das Technische Hilfswerk – Ortsverband Lennestadt eine verlagerte Standortausbildung in Kirchhundem/Albaum durch. Ziel dieser Ausbildung war die Vertiefung der Kenntnisse zum Thema „Behelfsmäßige Übergänge und Brücken“.
Lennestadt.Am 3. April fuhr die Jugendgruppe gegen 17 Uhr mit zwei Mannschaftstransportwagen (MTW) zur Jugendausbildung Richtung Bundeswehrkaserne in Oedingen. Auf der Fahrt passierten die Fahrzeuge kurz vor dem Ortsteil Oberelspe eine Unfallstelle.
Olpe. Starke Schneefälle haben am Osterwochenende Einsätze des THW im Kreis Olpe sowie im Oberbergischen Kreis nötig gemacht. Über 80 Helferinnen und Helfer waren auf der A45 im Einsatz, um liegen gebliebene LKW freizuschleppen.
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THW Geschäftsstelle Olpe
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THW Landesverband Nordrhein Westfalen
Das THW unterstützte – finanziert durch das Auswärtige Amt – die Friedensmission der Vereinten Nationen. Es entstanden Unterkünfte, Arbeitsplätze und Erholungsbereiche für die Angehörigen der verschiedenen Organisationen der VN. Herr Cordie hat hier u.a. lokale Arbeitskräfte beim Bau von Gebäuden angeleitet.Diesen Auslandeinsatz konnte er nur Dank des Verständnisses seiner Vorgesetzten und seiner Arbeitskollegen durchführen. Arbeitgeber von Francois Cordi ist die Stadt Paderborn und Bürgermeister Heinz Paus steht uneingeschränkt hinter dem ehrenamtlichen Engagement seines Mitarbeiters. In Gegenwart des Ortsbeauftragten Hartmut Dahm bedankte sich Geschäftsführer Bernd Mielisch beim Bürgermeister für die gute Zusammenarbeit und dieser sagte seine weitere Unterstützung zu.
Ortsbeauftragter Aimo Glaser ging in seiner Begrüßung auf das zurückliegende Jahr ein und ließ Einsätze, Übungen und sonstige Veranstaltungen seines Ortsverbandes Revue passieren. Als einschneidende Änderung für alle ehrenamtlich getragenen Katastrophenschutzorganisationen stellte sich im letzten Jahr der Wegfall der Wehrpflicht und somit auch der Wegfall des Ersatzdienstes heraus. Für das THW in Wanne-Eickel freute sich Aimo Glaser jedoch feststellen zu können, dass die Helferzahl nahezu konstant geblieben ist und auch neue Helfer den Weg ins THW fanden. Besonders würde sich der Ortsbeauftragte über den Zulauf von Mädchen und Frauen freuen, da das weibliche Geschlecht bislang noch deutlich unterrepräsentiert ist. Für das bevorstehende Jahr, in dem das THW Wanne-Eickel sein 60-jähriges Bestehen feiern kann kündigte Glaser ein Helferfest sowie eine offizielle Feierstunde an. Anschließend gab der eine „OB“ (Ortsbeauftragter Aimo Glaser) das Wort dann an den anderer „OB“ weiter.Der Herner Oberbürgermeister Horst Schiereck ging in seinem Grußwort auf das ehrenamtliche Engagement der Helfer sowohl im THW als auch in den anderen Organisationen ein und dankte ihnen für ihre stetige Einsatzbereitschaft. Für die Stadt Herne freute sich Schiereck, dass das Jahr 2011 ohne Katastrophen vergangen ist. Dies wünsche er sich im Sinne der Herner Bürger auch für das laufende Jahr, sei sich aber sicher, dass diese sich in der Not auf THW, Feuerwehr und Hilfsorganisationen verlassen können. Als nächstes ergriff der Präsident des Technischen Hilfswerks Albrecht Broemme das Wort. Er freue sich über die Einladung und sei gerne nach Wanne-Eickel gekommen, führte er aus. Präsident Broemme zeigte sich gut über die Geschichte des Ortsverbandes und der Stadt informiert. So wisse er beispielsweise, dass die Stadt Herne früher mal Wanne-Eickel hieß, wie er mit einem Augenzwinkern kundtat. Der Präsident erinnerte an die Anfänge des Bergbaus und an das folgende Wachstum der Stadt, die Städteehe von Wanne-Eickel und Herne und zog Parallelen zur Entwicklung des THW. Albrecht Broemme hob die Tradition der Neujahrsgespräche hervor und betonte die Wichtigkeit solcher Austauschmöglichkeiten zwischen den Organisationen. Anschließend freute sich der THW-Präsident, den Ortsbeauftragten Aimo Glaser für seine 40-jährige THW-Zugehörigkeit auszeichnen zu können. Broemme zeichnete den Werdegang von Aimo Glaser nach, der vor 40 Jahren genau am Tag der Veranstaltung begann und Glaser letztlich bis zum Ortsbeauftragten für Wanne-Eickel und Kreisbeauftragten für Herne geführt hat. Als Anerkennung überreichte Albrecht Broemme eine entsprechende Ehrennadel, sowie eine Urkunde. War Aimo Glaser auf diese Auszeichnung noch vorbereitet – schließlich könne man sich so etwas auch „ersitzen“ , wie der Präsident anmerkte – traf ihn das nun folgende völlig überraschend. Für seine besonderen Verdienste um das THW und vor allem um „seinen“ Ortsverband zeichnete Albrecht Broemme ihn mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold aus. Diese selten verliehene Ehrung stellt die höchste Auszeichnung dar, die das THW zu vergeben hat. Aimo Glaser, der nach seinem Eintritt 1972 zunächst im Bergungsdienst tätig war, durchlief die klassische THW-Karriere. Er wurde Trupp- und Gruppenführer, später stellvertretender Bereitschaftsführer, Ausbildungsleiter, Bereitschaftsführer, stellvertretender Ortsbeauftragter und schließlich 1988 Ortsbeauftragter. Seit 1996 bekleidet Glaser zudem das Amt des Kreisbeauftragten für die beiden Ortsverbände auf Herner Stadtgebiet. Während seiner Tätigkeit ließ Glaser stets seine umfassenden Sachkenntnisse in den Bereichen Verwaltung und Personalwesen in seine Arbeit beim THW einfließen. Kenntnisse derer sich das THW auch überregional gerne bedient. Auf die Initiative von Aimo Glaser ging auch der Bau von Übungsstrecken für die Elektroversorgung oder Atemschutzgeräteträger, sowie die Etablierung des Ortsverbandes als landesweite Ausbildungs- und Tagungsstätte zurück. Die Jugendarbeit war Glaser ebenfalls immer wichtig. So war der Ortsverband Wanne-Eickel einer der ersten im Land, der eine Jugendgruppe einrichtete. Aus dieser Gruppe gingen viele Helfer hervor, die heute wichtige Funktionen im Ortsverband einnehmen. Die Verleihung des Ehrenzeichens in Gold betonte Präsident Broemme abschließend, sei eine Geste des Dankes und der Wertschätzung für Aimo Glasers langjährige herausragende Arbeit.
Gegen 22.00 Uhr war auch der ÖGA Unimog mit dem 30 kVA Stromerzeuger im Bereitstellungsraum. Zu diesem Zeitpunkt kam die Rückmeldung vom Zugführer, dass keine weiteren Kräfte mehr benötigt wurden. Er war mit 15 Helfern an der Schadensstelle, zwei Helfer waren im Leitungs- und Koordinierungsstab (LUK) OV. Die Verpflegung der eingesetzten Kräfte übernahm der Malteser Hilfsdienst, da der Brand um 19.18 Uhr bei der Feuerwehr gemeldet wurde. Das Technische Hilfswerk übernahm auch die Ausleuchtung an der Verpflegungsstelle. Am Sonntagmorgen um 1.30 Uhr meldete der Zugführer Einsatzende in der Unterkunft bei der LUK OV.
Nachdem seinerzeit zunächst niemand gedacht hätte, dass dieses Haus noch einmal wieder bewohnbar sein würde, hatten Gutachter zwischenzeitlich festgestellt, dass ein Wiederaufbau durchaus wirtschaftlich möglich sei. Für die Familie, die aufgrund der Umstände jedoch nicht mit einer Kostenübernahme durch Versicherungen rechnen kann, ist der Wiederaufbau allerdings finanziell nicht zu stemmen.
So hatten sich in den letzten Wochen zahlreiche Helfer – eine Architektin, einige Firmen und das THW Greven bereit erklärt, sich mit Hilfsleistungen zu beteiligen. Für den Abbau des verbrannten Dachstuhls waren nun die Einsatzkräfte des THW angerückt, um mit einem Kran, Motorsägen und viel Muskelkraft zu entfernen, was nicht mehr reparabel war.
Im Einsatz für die Menschen: Raus aus dem Alltag - Rein ins THW
Die einzige Zufahrtsstraße zur Ortschaft „De Weert“ wurde derart überflutet, dass ein Befahren mit PKW und kleineren LKW nicht mehr möglich war. Aus diesem Grund wurde in Zusammenarbeit mit der „Reddingsbrigade“ Roermond ein Pendelverkehr eingerichtet, um die vom Wasser eingeschlossenen Bewohner ans trockene Ufer zu befördern.
Der mittels Unimog eingerichtete Pendeldienst wurde von den Anwohnern sehr gut angenommen. Als Dank wurden die Einsatzkräfte für ihren stetigen Einsatz mit Kaffee und Kuchen versorgt.
Die Fachgruppen Wassergefahren und Wasserschaden/Pumpen des THW waren voralarmiert, wurden aber nicht benötigt, da sich die Lage rasch stabilisierte.
Die Zusammenarbeit zwischen den zuständigen Stellen in Roermond und dem Technischen Hilfswerk (THW) war über den gesamten Einsatzzeitraum sehr gut. Für die zukünftige Zusammenarbeit wurden bereits gemeinsame Pläne geschmiedet.
Besonderes Highlight des Einsatzes war der Transport eines Neugeborenen mitsamt Mutter aus dem Überschwemmungsgebiet in ein Krankenhaus. Beide sind wohlauf!
Einsatzende war am 09. Januar 2012 gegen 17.00 Uhr.
Diese Liste stammt aus dem offiziellen RDF Newsfeed des Landesverband Nordrhein Westfalen
THW Bundesweit
Nur wer regelmäßig trainiert, kann im Ernstfall kompetente Hilfe anbieten. In den THW-Ortsverbänden Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) und Karlsruhe (Baden-Württemberg) verbuchten die Helferinnen und Helfer vergangenes Wochenende ihre ersten Übungsstunden im neuen Jahr. Hochwasserschutz und Deichverteidigung sind die Schwerpunkte eines neuen Übungsgeländes im Ortsverband Leer (Niedersachsen).
Das THW trauert um Bernd Sommermeier. Der langjährige THW-Landessprecher für Berlin ist am Wochenende im Alter von 70 Jahren verstorben. Sommermeier hat sich unter anderem bei vielen Einsätzen im In- und Ausland sowie beim Aufbau des THW in Ost-Berlin einen Namen gemacht.
Oft rückt das THW mit Motorsägen an und beseitigt Windbruch oder morsche Bäume. Doch wenn das Holz zu schwach ist, besteht für die THW-Kräfte die Gefahr, selbst von herabfallenden Ästen getroffen zu werden. Spreng-Experten des THW trainierten am Wochenende in Berlin, Bäume durch Sprengungen gezielt und für die Einsatzkräfte ungefährlich zu beseitigen.
Erdbeben sind in Chile häufig: mehr als 25 Beben mit einer Stärke von 7,0 oder höher wurden in den letzten 60 Jahren registriert. In der nordchilenischen Atacamawüste trainiert das THW mit den Angestellten der Europäischen Südsternwarte (ESO) das richtige Verhalten bei Erdbeben.
Das THW wünscht alles Gute - vor allem Gesundheit - für das neue Jahr 2012.
Diese Liste stammt aus dem offiziellen RDF Newsfeed der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.